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Aus dem Schulleben

Sommerliches Konzert in der Aula

D. Schlichting
Freitag, 19. September 2014

Die Serenade 2014 fand in diesem Jahr in der gut besuchten Aula statt. Die Solisten Leandra Widow, Reena Rastedt und Emil Waskönig (alle aus der Klasse 8a), die Tanzgruppe von Frau Iwersen, das Kammermusikensemble unter der Leitung von Frau Kleffner, die Chöre unter der Leitung von Frau Kraus und die Rockbands unter der Leitung von Frau Schlichting präsentierten ein abwechselungsreiches Programm, das von E- bis U-Musik reichte. Ein besonderes Lob geht an Kaja Nieland, Reena Rastedt, Julian Rabenberg und Johannes Claassen, die die Chöre auf dem Klavier und dem Schlagzeug sicher und mit musikalischem Einfühlungsvermögen begleiteten.

Fotos: Christian Bäthge

„Schüler für Schüler"

Ulrike Manßen, Christine Hackbarth
Dienstag, 16. September 2014

Das Nachhilfeprojekt „Schüler für Schüler“ startet nach den positiven Erfahrungen in den letzten Schuljahren erneut. Alle Eltern der Jahrgänge 5-8 werden genau per Schreiben, das in dieser Woche verteilt wird, über das Verfahren informiert.

Ebenso werden alle Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 9 – 12 über die Möglichkeiten, in dem Projekt mitzuwirken, in einem Brief aufgeklärt.

Wer bereits neugierig geworden ist, kann gerne schon auf dieser Homepage unter „Infoservice“ weitere Informationen einholen. Dort sind auch alle Anmeldeunterlagen zum Herunterladen zu finden, die bei Interesse bis zum 25. September im Sekretariat abgegeben werden müssen.

Wir hoffen, dass viele Interessierte von diesem Angebot Gebrauch machen.

Jailhouse Rock - Schulband „Nachtaktiv“ spielt in der JVA Bremen

Dagmar Schlichting
Donnerstag, 11. September 2014

Die Schulband „Nachtaktiv“ erhielt im März die Einladung, auf dem Sommerfest der JVA Bremen zu spielen. Nach intensiver Vorbereitung auf den Auftritt war es am 18.7.2014 endlich so weit. Bei hochsommerlichen Temperaturen machte sich gegen Mittag ein Konvoi aus vier PKWs sowie einem Anhänger, auf dem das Equipment verladen war, auf den Weg nach Bremen.

Bei der JVA angekommen, wurden wir zunächst einmal einer Taschen- sowie Ausweiskontrolle unterzogen und mussten unsere Handys und Kameras abgeben. Anschließend führte man uns vorbei an den Häusern, wo hinter vergitterten Fenstern die Gefangenen standen und uns Begrüßungen zuriefen, zum Sportgelände.

Geplant war eigentlich ein dreistündiges gemeinsames Sommerfest von etwa 200 Gefangenen aus zwei Häusern mit Fußballturnier, Wettspielen, Livemusik und Essen vom Grill. Da es jedoch im Vorfeld zu Auseinandersetzungen zwischen den Insassen gekommen war, hatte die Gefängnisleitung beschlossen, das Fußballturnier zu streichen und die Bewohner der beiden Häuser nacheinander auf das Sommerfest zu führen.

Nach dem Aufbau der Bühne und einer Rede von Frau Gerdes aus Westerstede, die den musikalischen Teil des Fests organisiert hatte, trat zunächst die Band „Madheads“ aus Nordenham auf. „Madheads“ hatte das Problem, dass während ihres gelungenen Auftritts der „Schichtwechsel“ der beiden Häuser stattfand, wodurch die Band nicht die angemessene Würdigung erfuhr.

Anschließend war „Nachtaktiv“ an der Reihe. Die Westersteder Band bekam deutlich mehr Aufmerksamkeit des Publikums, die sich in Zurufen und Applaus äußerte. Die Jugendlichen machten ihre Sache sehr gut, allerdings kam es aufgrund der hohen Temperaturen zu Kreislaufproblemen einzelner Schüler/innen, sodass das Programm gekürzt werden musste. Zum Schluss wurde sogar eine Zugabe gefordert. Nach einer kurzen Verschnaufpause musste die Bühne wieder abgebaut und alles verladen werden. Hier gilt unser herzlicher Dank einigen mitgereisten Eltern, die uns dabei tatkräftig unterstützten, sowie Herrn Müller-Crecelius, dem Vater eines Bandmitglieds, der sein privates Equipment zur Verfügung stellte und während des Konzerts am Mischpult stand.

Zum Abschluss erhielten wir noch eine sehr interessante Führung durch die JVA, auf der wir viele Fragen stellen konnten und teilweise erschreckende Einblicke bekamen. Erschöpft, aber um viele Eindrücke und Erfahrungen reicher, machten wir abends dieses Foto vor der JVA Bremen.

Sonnige und erholsame Sommerferien!

Norbert Brumloop
Dienstag, 05. August 2014



Wir wünschen allen Schülerinnen und Schülern unserer Schule sonnige und erholsamen Sommerferien!

Sommerfest 2014

SV
Sonntag, 27. Juli 2014

Europaschule in Niedersachsen

Schulleitung
Mittwoch, 23. Juli 2014

Oberstufentriathlon der Klasse 11

Robert König
Sonntag, 06. Juli 2014
triathlon

Liebe Schülerinnen und Schüler des 11. Jahrgangs,

auch in diesem Jahr ist es wieder soweit: Der Triathlon der Oberstufe geht am Mittwoch, den 23. Juli 2014 in die nächste Runde. Dabei gilt es, die Ausdauerdisziplinen Schwimmen (300m), Radfahren (ca. 11km) und Laufen (4km) miteinander zu kombinieren. Es ist allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern freigestellt, entweder allein alle drei Disziplinen zu absolvieren oder in einem Dreier-Staffel-Team, so dass jedes Staffelmitglied jeweils eine Disziplin übernimmt. Im Anschluss an den Triathlon findet ein informelles Turnier in verschiedenen „Beachgames“ (Beachvolleyball, Beachsoccer oder Ultimate Frisbee) statt.

Unter folgendem Link werdet ihr umfassend informiert und könnt euch mit Hilfe eines individuellen Passworts, das ihr im Seminarfach von den Mitgliedern des Sportkurses erhaltet, anmelden: http:/triathlon.ichbinmartin.de/

Für den 11. Jahrgang besteht Teilnahmepflicht. Wer aus gesundheitlichen Gründen nicht aktiv teilnehmen kann, teilt dies bitte Herrn König per Attest mit und wird dann als Helferin bzw. Helfer eingesetzt. Auch Helferinnen oder Helfer müssen sich über die Homepage anmelden!

Bitte meldet euch spätestens bis zum 20. Juli an!

Eine freiwillige Teilnahme diesjähriger Abiturientinnen und Abiturienten ist selbstverständlich auch möglich!

Wir freuen uns auf euch und einen gemeinsamen Sporttag an unserer Hössen!

Euer „Ausdauerkurs“ (Kö)

Austauschfahrt nach Nordirland

10c, 10d
Freitag, 06. Juni 2014

Im März 2014 konnten wir mit der Unterstützung von COMENIUS erneut unsere Schulpartner des South Eastern Regional College in Nordirland besuchen! Im Rahmen des bilateralen Projekts “Reconciliation - A Drama“ wollen wir gemeinsam historische Ereignisse beider Länder untersuchen, reflektieren und in Kurzfilmen präsentieren. Nach einer recht anstrengenden Reise mit dem Zug, dem Flugzeug und dem Bus kamen wir, acht Schülerinnen und Schüler aus der 10c, zwei Schüler aus der 10d, Frau Kürsten und Frau Meyer, am 24. März 2014 in Belfast an.

Belfast
Belfast ist die Hauptstadt Nordirlands und mit etwa 280.000 Einwohnern auch die größte. Die Stadt hat eine bewegte Vergangenheit durchlebt, deren Auswirkungen noch bis heute spürbar sind. So sind die Stadtviertel häufig nach Religion und politischen Ansichten getrennt. Auf der einen Seite stehen die irischen Nationalisten, die gerne ein Teil der Republik Irlands wären, auf der anderen Seite befinden sich die britischen Unionisten, die sich zum Vereinten Königreich zugehörig fühlen. Zwischen beiden Lagern kommt es noch immer zu Auseinandersetzungen, zurzeit ist es allerdings ruhig. Die Stadt hat aber auch viele schöne Seiten, wie zum Beispiel die Belfast City Hall, die bei Dunkelheit verschiedenfarbig beleuchtet wird, oder das Parlamentsgebäude mit den schönen Säulen und Marmorverzierungen. Andere Sehenswürdigkeiten, die auch in unseren Kurzfilmen im Mittelpunkt stehen, sind der Thanksgiving Square Beacon, der für Frieden und harmonisches Miteinander steht, oder der Big Fish, der wichtige Aspekte der Geschichte Belfasts abbildet.

Londonderry / Derry
Am Mittwoch, 27. März, sind wir für einen Tagesausflug nach Londonderry bzw. Derry gefahren. Dort haben wir Kurzfilme über die Geschichte, das Rathaus, die Stadtmauer, die Londonderry umgibt, und über die St. Columb’s Cathedral gedreht. Im Stadtteil Bogside wird mit Wandgemälden eindrucksvoll an den Konflikt zwischen Katholiken und Protestanten und vor allem an den „Bloody Sunday“ erinnert.

Giant’s Causeway
Am Samstag, 29. März, haben wir eine Bustour zum berühmten Giant’s Causeway gemacht. Auf dem Weg haben wir zweimal angehalten, um uns das Dunluce Castle und die Carrick-a-Rede Rope Bridge anzusehen. Am Ziel angekommen wurden wir mit Audioguides ausgestattet, mit denen uns die Geschichte des Giant’s Causeway näher gebracht wurde. Der Entstehungsmythos handelt von dem Riesen Fynn McCool, der den Causeway baute, um nach Schottland zu gelangen. Wenn man die Gesteinsformation näher betrachtet, fällt auf, dass alle Basaltsäulen fünf bis sieben Ecken haben. Der Anblick ist wunderschön und der Giant’s Causeway unbedingt eine Reise wert.

Titanic Experience
Am Sonntag, 30. März, haben wir dann das Titanic-Museum besucht. Das berühmte Schiff wurde nämlich in Belfast gebaut, bevor es dann auf seiner Jungfernfahrt im April 1912 einen Eisberg rammte, sank und viele Menschen in den Tod riss. Im Museum wird die Geschichte der Titanic erzählt: Vom Bau über die Inneneinrichtung des Schiffes bis hin zum tragischen Untergang wird alles bis ins Detail dargestellt und über verschiedene Medien veranschaulicht. Man kann zum Beispiel in einem Kinosaal sehen, wie die gesunkene Titanic auf dem Meeresgrund vorgefunden wurde oder in einer Gondel sitzend den Bau des Schiffes simuliert bekommen. Insgesamt war der Besuch im Titanic-Museum sehr interessant und informativ.

Dublin
Am Montag, 31. März, sind wir nach dem Frühstück von der Jugendherberge abgeholt und nach Dublin gebracht worden. Nachdem wir unsere neuen Zimmer erkundet und unsere Koffer ausgepackt hatten, brachen wir am frühen Nachmittag in die Stadt auf. Am ersten Tag in der Hauptstadt der Republik Irland haben wir einen Teil der Stadt erkundet. Zuvor hatten wir die Sehenswürdigkeiten untereinander aufgeteilt, sodass jeder eine oder zwei vorstellte. So haben wir uns gegenseitig die Molly Malone Statue, die Grafton Street, das Trinity College, die Irish Bank, die City Hall, die Christ Church und die St. Patrick’s Church, das Guinness Storehouse, das Custom House, das Stadtviertel Temple Bar, das Post Office, die O’Connell Street, zwei Brücken und ein Schloss vorgestellt. Den zweiten Teil der Stadtführung begannen wir am Dienstagmorgen. Abends haben wir in der Jugendherberge mit der gesamten Gruppe gekocht und gegessen, am Mittwochmorgen ging es dann nach Hause.

Im Laufe der zehn Tage haben wir viele Einblicke in die Geschichte und Kultur Nordirlands und der Republik Irland bekommen. Nachdem wir in allen Städten Filme über einzelne Schauplätze und Sehenswürdigkeiten vorbereitet und gedreht haben, haben wir diese mit Hilfe der nordirischen Austauschschüler im College geschnitten. Sowohl während der Filmarbeiten als auch auf den Ausflügen und Veranstaltungen sowie in der individuellen Freizeit hatten wir einen sehr schönen und interessanten Aufenthalt.

Auf diesem Weg auch vielen Dank für die Unterstützung, besonders an COMENIUS!

Wie es euch gefällt

Theater-AG
Samstag, 24. Mai 2014

Exkursion ins KZ Esterwegen

Nils. A, Benjamin M., Cijam M. (12)
Dienstag, 13. Mai 2014

Am Dienstag, 06.03.2014 fand unter der Leitung von Herrn Tegeler und Herrn Hundhausen im Jahrgang 12 eine Exkursion der Kurse GE 415 (Tg) und ge 454 (Hh) zur Gedenkstätte Esterwegen statt. Diese war in die Vorbereitung auf das Abitur 2014 eingebunden und bezog sich auf den Inhalt sowohl des 3. Semesters (Nationalsozialismus und deutsche Identität) als auch des 4. Semesters (Erinnerungskulturen).

Die Gedenkstätte Esterwegen befindet sich auf dem Gelände des ehemaligen KZ Esterwegen, welches in der Zeit der nationalsozialistischen Herrschaft Teil der sogenannten Emslandlager war. Sie liegt rund eine Stunde Busfahrt von Westerstede entfernt in der gleichnamigen Gemeinde Esterwegen. Das Konzentrationslager Esterwegen wurde 1933 zwecks Inhaftierung von rund 2000 politischen Gefangenen errichtet. Ab 1934 unterstand es unmittelbar der SS-Reichsführung. Das KZ Esterwegen diente als Kaderschmiede der SS, da hier unter anderem die Totenkopftruppen, eine Eliteeinheit der SS, ausgebildet wurden. 1937 wurde es zum Strafgefangenenlager der Preußischen Justizverwaltung umfunktioniert. Später waren viele der Insassen auch Kriegsgefangene und von Wehrmachtsgerichten Verurteilte. Nach Ende des Krieges wurde es durch die britische Besatzungsmacht bis 1947 als Internierungs- und Gefangenenlager genutzt. Danach nutzte die Bundeswehr das Gelände als Depot, weswegen u.a. von den alten Gebäuden nur noch einzelne Überreste zu sehen sind. 2009 begann der Bau der Gedenkstätte Esterwegen. Die neue Gedenkstätte soll seither als lokaler Gedächtnisort und Ort der Aufarbeitung der NS-Verbrechen für die Allgemeinheit dienen und somit das Vergessen verhindern.

Bekannt wurden die Emslandlager bereits zur Zeit des Nationalsozialismus u.a. durch das Lied der Moorsoldaten, in welchem die Häftlinge ihre Erfahrungen bei der Zwangsarbeit im Moor und die schlechten Bedingungen im Lager verarbeiteten. Wohl bekanntester Insasse war Carl von Ossietzky, Friedensnobelpreisträger des Jahres 1935. Die Geschichte der Emslandlager wurde den beiden Kursen zunächst in einer Präsentation durch Herrn Ausländer (Angestellter der Gedenkstätte) vorgestellt und anschließend in Kleingruppen eigenständig erarbeitet und mit den Semestern in Bezug gesetzt. Während dieser Arbeitsphase stand Herr Ausländer für Fragen und Anmerkungen bereit und beantwortete diese sehr fachkompetent.

Durch den Besuch wurde der im Unterricht erworbene theoretische Sachinhalt an einem konkreten Beispiel vertieft. Auch wurde den Schülern deutlich, wie in der Nachkriegszeit mit der NS-Vergangenheit umgegangen wurde, und dass vor allem die Ausrede, man sei nicht schuld, da man von nichts gewusst habe, historisch kaum als legitim angesehen werden kann.

Nachruf

Schulleitung, Personalrat
Montag, 05. Mai 2014

Am Mittwochabend der vergangenen Woche ist unser Kollege Herr Rüdiger Bartels nach kurzer, schwerer Krankheit für uns alle überraschend verstorben. Sein Tod macht alle, die ihn gekannt haben, tief betroffen.

Herr Bartels war seit 2001 als Mathematik-, Physik- und Werte und Normen-Lehrer an unserer Schule tätig. Er hat sich außerdem als Klassen- und Kursleiter sowie als Begleiter von Europa-Projekten engagiert. Seine unstillbare Neugier, sein Optimismus, sein Einfühlungsvermögen und seine tiefe Menschlichkeit haben die Zusammenarbeit mit ihm für alle Mitglieder der Schulgemeinschaft, Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer, nichtpädagogische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und Eltern, zu einem prägenden Erlebnis werden lassen.

Wie Rüdiger Bartels gedacht und gearbeitet hat, wird auf eindrucksvolle Weise in den Worten deutlich, die er 2005 anlässlich ihrer Verabschiedung an die Abiturientinnen und Abiturienten gerichtet hat. Er sagte bei dieser Gelegenheit: „Mir hat das Arbeiten mit euch und vor allem der Kontakt zu euch viel gebracht, mehr als nur Spaß. Jede Beschäftigung mit euch, war es in der Schule, zu Hause an meinem Schreibtisch oder in Belgien und Florenz, spielte sich bei mir nicht nur auf einer intellektuellen Ebene, sondern auch auf einer emotionalen ab. Weil ich ohne emotionale Regungen im Beruf meinen Beruf nicht ausüben könnte, wart ihr wertvoll für mich. Nur weil ich euch so schätze, konnte ich die wahnsinnig viele Arbeit überhaupt aushalten. Für euch habe ich gern gearbeitet, ihr gabt mir die Kraft dazu. Ohne euch kann ich mir diese Schule überhaupt nicht vorstellen.“

Wir müssen jetzt lernen, uns unsere Schule ohne Rüdiger Bartels vorzustellen. Er wird uns als ganz besonderer Pädagoge, Kollege und Mensch in Erinnerung bleiben.

Für die Schulleitung               Für den Personalrat
Norbert Brumloop                   Volker Janssen

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