Aus dem Schulleben

Erna de Vries: Eine Zeitzeugin berichtet

Julius Meiwald und Hanno Hinrichs (10a)
Montag, 08. Februar 2016

Schon zum zweiten Mal ist Erna de Vries in unser Gymnasium gekommen, um uns von ihrer persönlichen Geschichte zu erzählen. Am Mittwoch, dem 21.01.2016, hatten der 10. und 11. Jahrgang die Möglichkeit, deutsche Geschichte aus einer anderen Perspektive zu erleben. Frau de Vries, eine Zeitzeugin des Nationalsozialismus, berichtete von ihren Erfahrungen und Erlebnissen als Verfolgte dieses Regimes.

Die gebürtige Erna Korn, geboren am 21. Oktober 1923, wuchs bei ihrer Mutter in Kaiserslautern auf, nachdem ihr Vater sehr früh verstorben war. Ihre Mutter war Jüdin, die nach dem Tod ihres Mannes sein Geschäft zunächst erfolgreich weiterführte, bis die Nationalsozialisten ihr nach und nach die Möglichkeiten der Geschäftsführung beschränkten und sie schließlich ganz aus dem Geschäft drängten. Als Jugendliche erlebte Erna Korn schon sehr bald Anfeindungen, Ausgrenzung und Diskriminierung, was u.a. dazu führte, dass sie keinen Schulabschluss und keine Berufsausbildung machen konnte. Die Zerstörung ihres Elternhauses durch die Nationalsozialisten erlebten Erna und ihre Mutter am 10. November 1938, sodass sie gezwungen waren, Kaiserslautern zu verlassen und bei Verwandten in Köln unterzukommen. Die ursprüngliche Hoffnung, dass beide durch ihren christlichen Vater geschützt wären, hatte sich nicht erfüllt.

Im Juli 1943 wurde ihre Mutter abgeholt und sollte nach Auschwitz-Birkenau deportiert werden. Auf ihren eigenen Wunsch hin und aus Angst, von ihrer Mutter getrennt zu leben, setzte Erna Korn es durch, dass sie diese begleiten durfte. Anders als Millionen anderer überlebte sie die Greueltaten und die Zwangsarbeit, wurde durch einen Zufall gerettet und kam nach zwei Monaten ins KZ Ravensbrück. Allerdings musste sie ihre Mutter in Auschwitz zurücklassen. In der Hoffnung, dass ihre Tochter überleben würde, gab die Mutter dieser bei ihrem bitteren Abschied einen Auftrag mit auf den Weg: „Du wirst überleben und erzählen, was man mit uns gemacht hat.“

In Ravensbrück lebte sie daraufhin zwar unter anderen, aber nach wie vor schrecklichen Umständen und musste auch weiterhin Zwangsarbeit leisten. Zum Kriegsende konnten die gerade einmal 21-jährige Frau und mit ihr einige andere Gefangene nach dem sogenannten „Todesmarsch“ von den Amerikanern befreit werden. Damit beendete Frau de Vries ihre Erzählung und wir erhielten die Gelegenheit, ihr einige Fragen zu stellen.

Diese Veranstaltung hat uns nicht nur einen deutlichen und zutiefst erschreckenden Einblick in die Geschehnisse der NS-Zeit und die damit verbundenen Vergehen an ganzen Völkergruppen gegeben, sondern hat uns auch das Leid der Opfer des Holocausts sehr nahgebracht.

Besondere Wichtigkeit ist diesem Besuch in unserer Schule deshalb beizumessen, weil Frau de Vries eine der wenigen noch lebenden Zeitzeuginnen ist. Menschen wie sie und ihre Erzählungen sind essentiell für die Aufarbeitung deutscher Geschichte und wir sind dankbar dafür, eine Gelegenheit wie diese erhalten zu haben. Bei weiterem Interesse empfehlen wir ihr Buch „Der Auftrag meiner Mutter. Eine Überlebende der Shoah erzählt“.

Exkursion ins Fitnessstudio

Julius Meiwald und Timon Papenfuß, 10a
Dienstag, 02. Februar 2016




Kurz vor den Weihnachtsferien besuchte der Sporttheoriekurs des zehnten Jahrgangs den „Aktiv Fitnessclub“ an der Hössen. Dabei stand die praktische Vertiefung der im Unterricht erarbeiteten Themen „Muskeln und ihre Funktionen“ sowie „Training der Kraftausdauer“ im Zentrum.

Durch diesen von einer Fitnesstrainerin angeleiteten Praxisexkurs haben wir vor allem interessante Einblicke in die Trainingsgestaltung erhalten, die sich an den Belastungsmerkmalen Intensität, Umfang, Dauer und Dichte (Verhältnis von Belastung und Erholung) orientiert. Die eine Hälfte der Trainingszeit verbrachten wir zur Verbesserung der Kraftausdauer auf Spinningrädern, die andere nutzten wir, um an Geräten einzelne Muskelgruppen gezielt zu trainieren. Dabei achteten wir auch darauf, welche Muskeln bei welchen Belastungen beansprucht werden.

In einem gemeinsamen Cool-Down führten wir anschließend einige lockere dynamische Dehnübungen durch, um die Durchblutung der beanspruchten Muskulatur schneller wieder zu normalisieren und damit die Regeneration zu fördern.

Unser Besuch im Westersteder Rathaus

Moritz Holtz und Marvin Elling (8d)
Montag, 25. Januar 2016




Unsere Klasse, die 8d, hat am 23.11 2015 im Politik-Wirtschaft-Unterricht mit Frau Kirmis einen Ausflug ins Westersteder Rathaus unternommen. Hier nahm uns Bürgermeister Klaus Groß herzlich in Empfang und führte uns alle in den Konferenzraum, wo reichlich für uns eingedeckt war. Er zeigte uns dort eine Power Point-Präsentation über die Gemeinde Westerstede und erzählte dann, wie schwierig es sei, eine Gemeinde zufriedenzustellen. Danach durften wir ihm Fragen stellen. Dabei wurden viele Fragen zum Thema Flüchtlinge gestellt, aber auch viele persönliche, wie z. B. „Was macht Ihnen an Ihrem Beruf Spass?“ oder „War Bürgermeister Ihr Traumberuf?“ Im Anschluss an die Fragen zeigte uns Herr Groß sein Büro und besondere Gegenstände, z.B. ein Schwert, das er einmal als Gastgeschenk der Partnerstadt Pleszew in Polen bekommen hat.

Nach einer kurzen Pause trafen wir im Konferenzraum den Leiter des Amtes für Finanzen der Gemeinde Westerstede, Herrn Rico Busch. Dieser erklärte uns vieles über die Finanzen in Westerstede, also auch, wodurch die Einnahmen überhaupt zustande kommen. Dabei konnte man feststellen, dass die örtlichen Firmen sehr wichtig sind. Danach ging es um die Ausgaben der Stadt, die sehr vielseitig sind. Uns interessierten besonders die Kosten für unser Gymnasium. Zudem erklärte uns Herr Busch, wie sich große Ereignisse wie die Finanzkrise auch auf eine kleine Stadt wie Westerstede auswirken. Er erzählte sehr lebendig und ging oft auf uns ein, sodass wir die Regelung der Einnahmen und Ausgaben gut verstehen konnten. Insgesamt hat uns der Ausflug viel Spaß gemacht und war sehr lehrreich. Wir haben viele neue Einblicke in die kommunale Politik bekommen.

TechnoGrashüpfer bei der FLL erfolgreich

Britta Kemnitz
Dienstag, 19. Januar 2016




Es war ein Tag der Emotionen. Angetreten waren wir bei der First Lego League (FLL) mit der Devise, beim ersten Auftritt wenigstens nicht mit null Punkten nach Hause zu kommen. Doch es kam ganz anders als alle erwartet hatten.

Auch wenn in unserer eigenen Wahrnehmung die Teamaufgabe nicht so gut lief, konnte die Präsentation zum Forschungsauftrag mit dem selbstgewählten Thema „Pfandflaschen-Recycling in der Schule“ überzeugen. Die Fragen, die den Schülern sowohl zum Bau ihres Roboters als auch zur Programmierung gestellt wurden, prüften die Jungforscher auf Herz und Nieren – und sie schlugen sich gut in der Kategorie Roboter-Design. Beim Herzstück des Wettbewerbs, dem Robo-Game, musste der selbst programmierte Roboter in 2,5 Minuten so viele Aufgaben wie möglich lösen. Mit jedem Durchgang steigerte sich das Team. Die kuchenwürdige Marke von 100 Punkten wurde bereits im ersten Durchlauf mit 161 Punkten erreicht und im zweiten Durchlauf auf 221 Punkte gesteigert. Als dann im dritten Durchlauf der dritte Platz nur einen Klick entfernt schien, kochten die Emotionen besonders hoch. Am Ende wurde es mit völlig unerwarteten 287 Punkten ein toller sechster Platz im Robo-Game.

Und dieses Ergebnis wurde noch übertroffen! Bei der Siegerehrung erhielt das Team durch die in allen Bereichen überzeugende Leistung eines Newcomers den Sonderpreis der Jury! In der Gesamtwertung erhielten die TechnoGrashüpfer entgegen allen Erwartungen sogar den vierten Platz!

Wir gratulieren ganz herzlich dem Team TechnoGrashüpfer mit Aaron Dulle, Antje Wirth, Jasmin Cölsmann, Nils Neumann, Paul Hullmann, Steffen Weerts und Thore Meyer!

Außerdem gilt unser besonderer Dank dem Förderkreis, der dieses aufregende Erlebnis erst ermöglicht hat. Wer erleben möchte, was die Teammitglieder in der AG tun, und vielleicht selbst Interesse am Roboterbau und vor allem der Programmierung hat, der kann Dienstags ab 13.30 Uhr in O4/02 und O4/03 vorbeischauen!

Voici les « dauphins » actuels...

W. Kaschta
Montag, 11. Januar 2016




Auch in diesem Jahr haben wieder einige Schülerinnen und Schüler verschiedener Jahrgänge unserer Schule das DELF-Sprachzertifikat erworben. Nach langer Wartezeit wurden die Ergebnisse kurz vor Weihnachten endlich bekannt gegeben und die Diplome allen Anwesenden am 21. Dezember von Frau Hallerbach überreicht.

Das Diplôme d’Etudes de la langue française ist das einzig auch international anerkannte Sprachdiplom für Französisch. In den Prüfungen, die bereits im vergangenen Juni stattfanden, wurden Lese- und Hörverstehen sowie Textproduktion und freies Sprechen getestet.

Das Sprachzertifikat kann für Schüler auf den unterschiedlichen Niveaus A1, A2, B1 und B2 erlangt werden. Da die Prüfungen in Frankreich korrigiert und von Muttersprachlern abgenommen werden, haben sie (leider) einen entsprechenden Preis. Deshalb bedanken sich alle Teilnehmer, die sich zumeist im Rahmen der DELF-AG auf die Prüfung vorbereitet haben, herzlich für die finanzielle Unterstützung durch den Förderverein des Gymnasiums!

Die Teilnahme an der AG ist zur Vorbereitung der Prüfung nicht verpflichtend, aber wünschenswert. Genauso ist es aber auch möglich, an der AG teilzunehmen, ohne eine Prüfung abzulegen. Sie ist jederzeit für Schülerinnen und Schüler ab Jg. 7 geöffnet, die sich für die französische Kultur, Landeskunde und v.a. Sprache interessieren!

Deutsch-polnisches Schülerkunstprojekt an der Europaschule

Karsten Zäck
Montag, 04. Januar 2016




Die europäische Schüleraustauschwoche vom 15.10. bis zum 19.10.2015 war dieses Jahr nicht nur kulturell geprägt, sondern auch kreativ. Im Rahmen des Besuchs der polnischen Gäste fand unter der Leitung der in Westerstede freischaffenden Künstlerin Iwona Fankulewska ein Projekt zum Thema „Freundschaft“ statt, welches vom Deutsch-Polnischen Jugendwerk (DPJW) gefördert wurde. Ein 1,50 m x 1,80 m großes Bild ist das Ergebnis dieses Projektes, auf welches sowohl die Schülerinnen und Schüler als auch die begleitenden Lehrerinnen und Lehrer mit ein wenig Stolz blicken: Es ist ein sichtbares und vorzeigbares Werk entstanden, an dem nicht nur die Gruppe, sondern jeder auch individuell schöpferisch beteiligt war. Es war ein Glücksfall, durch die Vermittlung der Referendarin Frau Kirmis die Künstlerin für dieses Projekt gewinnen zu können, denn sie spricht beide Sprachen und traf darüber hinaus auch genau den richtigen Ton, der die Schülerinnen und Schüler ansprach und inspirierte. Frau Fankulewska selbst hebt hervor, dass sich die jugendliche Fröhlichkeit der am Gymnasium Westerstede gepflegten deutsch-polnischen Partnerschaft deutlich in den Farben des Bildes spiegele. Das Ziel, Atmosphäre zu erfassen und zu erzeugen, sei bereits mit wenigen souveränen Pinselstrichen erreicht worden. Im Rahmen einer kurzen Vorstellung des Bildes, welches derzeit in der Pausenhalle zu sehen ist, zeigte sich auch unser Schulleiter Herr Brumloop erfreut über die dekorative Veränderung der Schule.

Das Bild soll auf dem Weihnachtsbasar des Gymnasiums am 22.12.2015 in seinen 30 Einzelbildern von der Klasse 10b zugunsten eines guten Zwecks verkauft werden. Es gab aber spontan auch viele Stimmen, die sich für einen Verbleib dieses farbenfrohen Akzents in der Schule aussprachen.

Tage der Talente – eine Rückschau

Thomas Siemer
Mittwoch, 30. Dezember 2015




Am 06. und 07. November 2015 fanden am Gymnasium Westerstede für die Jahrgänge 4-8 zum vierten Mal die „Tage der Talente“ statt. 68 Schülerinnen und Schüler haben sich an diesen beiden Tagen mit Begeisterung, Einsatz und Ausdauer intensiv mit verschiedenen Themen auseinandergesetzt und ihre Arbeit sowie ihre Ergebnisse zum Abschluss einem größeren Publikum vorgestellt. Neben den von Lehrkräften unserer Schule betreuten vielfältigen Angeboten aus Kunst, Geschichte, Erdkunde, Biologie und Informatik gab es auch wieder externe Angebote, so konnten wir dieses Mal die Försterin Frau Reiners und, ermöglicht durch die Kooperation mit der Universität Oldenburg, die Biologin Frau Lange begrüßen. Vielen teilnehmenden Schülerinnen und Schülern stand die Freude und Begeisterung ins Gesicht geschrieben. Dies war erst durch das besondere Engagement aller Referentinnen und Referenten möglich, für welches sich die Organisatoren, Ulrike Manßen und Thomas Siemer, auch an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich bedanken möchten.

Die Angebote der vierten Tage der Talente:

Die Projektgruppe „Auf den Spuren der Wolken“ unter der Leitung von Thomas Norrenbrock hat sich intensiv und mit viel Neugierde mit dem Thema Wetter beschäftigt, das unser Leben ganz vielfältig bestimmt. Dazu wurden mit Hilfe der Wetterstation auf dem Dach unserer Schule und anhand von Satellitenbildern das aktuelle Wettergeschehen erforscht und in verschiedenen anschaulichen Experimenten Aspekte der Wetterbildung simuliert.

Im Projekt „Unsere Heimat – So nah und doch so fern?“, geleitet von Rico Möller, haben sich geschichtsbegeisterte Schülerinnen und Schüler auf Spurensuche in Westerstede und Umgebung begeben, um – wie richtige Historiker – etwas über die Geschichte der Stadt in Erfahrung zu bringen. Dem staunenden Publikum konnten sie so von der konfliktträchtigen Vergangenheit zwischen Ammerländern und Friesen, die exemplarisch anhand der Schlacht bei Fikensolt und Mansingen 1475 untersucht wurde, berichten.

„Mit allen Sinnen forschen“ hieß das Projekt von Frau Lange. Hier wurde zu spannenden Fragestellungen rund um unsere Sinne in verschiedenen Versuchen und Experimenten mit viel Freude und Einsatz selbstständig geforscht. So ging es z.B. um die Funktionsweise unseres räumlichen Sehens, die Entstehung von Schallwellen oder auch das Austricksen der Sinne, z.B. des Geruchssinns.

„Raus in den Wald - Wir begeben uns auf Forschungsreise!“ – So hieß das Projekt von Frau Reiners, das die Teilnehmer in den Wittenheimer-Forst geführt hat, wo es rund um das „Waldsofa“ viel zu entdecken gab. Den durch die Expedition aufgeworfenen Fragen zur Pflanzen- und Tierwelt wurde mit großem Einsatz auch experimentell nachgegangen.

„Scratch-AG – Spiele selbst programmieren“ – In diesem bewährten Kurs unter der Leitung von Frau Kemnitz haben die Teilnehmer mit viel Interesse und Spaß gelernt, selbstausgedachte Spiele wie Autorennen, Strichmännchen-Karate, Kartenspiele oder auch lebendige Comics selbständig zu programmieren. Hierzu wurde das Computerprogramm SCRATCH verwendet.

„Wasser und Moor“ hieß das von Uwe Riegel (ehemaliger Lehrer unserer Schule) angebotene Projekt, in dem die Teilnehmer mit mit großem Interesse und Tatendrang ihre eigene Umgebung besser kennen lernen und selbst in der Natur forschen konnten. Dazu ging es u.a. auf eine Exkursion ins Hollweger Moor, um sich dort mit den Besonderheiten dieses Hochmoores und den Renaturierungsmaßnahmen zu beschäftigen.

Das Smartphone – genauer gesagt Smartphone-Apps – standen im Fokus des von Arne Lüllmann geleiteten Projekts „Die App-Erfinder“, in dem alles zum Entwickeln kleiner Apps Notwendige gelernt wurde. Mit viel Spaß am Entdecken und Ausprobieren haben die Teilnehmer mit dem Programm APP INVENTOR in Teamwork eine eigene Smartphone-App „gebaut“. Dem Publikum konnte so eine App vorgeführt werden, in der es um die „Intelligenz der Massen“ geht.

Mit viel Freude und auch viel Arbeit haben die Teilnehmerinnen des Projekts „Treppab, treppauf – Immer in Bewegung“ unter der Leitung von Daniela Evers, Jannekatrin Rath und Antje Kok bleibende Eindrücke geschaffen. Zunächst hat sich die Gruppe mit Keith Haring auseinandergesetzt, einem Künstler, der seine Figuren am liebsten in lebendigen Bewegungen gestaltet hat. Anschließend wurden selbstentworfene Figuren in großen Formaten im Treppenhaus des Nordgebäudes an die Wand gebracht und farbig ausgestaltet, um sie durch das Treppenhaus unserer Schule „turnen“ zu lassen.

Weihnachtsbasar 2015

SV
Montag, 21. Dezember 2015

Bienvenue en France! Bienvenue à Boulogne-sur-Mer! Bienvenue au Collège Saint-Joseph de Navarin!

Salomé Dubbert, Astrid Hullen, Vanda Martinic, Erik Schwarzkopf (DELF-AG)
Montag, 14. Dezember 2015




Vom 12. bis zum 17. Oktober 2015 waren wir mit 20 Französischschülern der 8. Klassen zum ersten Mal zu Besuch im Ort unserer neuen Austauschschule in Frankreich. Das Collège Saint-Joseph de Navarin liegt in Boulogne-sur-Mer, einer Stadt am Ärmelkanal in der Region Nord-Pas-de-Calais.

Nach der 8-stündigen Busfahrt und einem riesigen Empfang durch einen Großteil der Schüler des Collège, ihrer Lehrer und der Gastfamilien wurden wir mit unseren Austauschschülern bekannt gemacht und konnten mit unseren Gastfamilien ein erstes Mal „nach Hause“ fahren.

Während der Woche haben wir dann in vielen gemeinsamen Aktivitäten Land und Leute näher kennen gelernt. So haben wir z.B. die Altstadt von Boulogne in einer Rallye erkundet, sind mit den Franzosen in die Schule gegangen und haben eine Fahrt an die Küste, die sogenannte Côte d’Opale gemacht, von wo aus wir einen Blick nach England werfen konnten. Ein (anstrengender) Höhepunkt der Woche war sicherlich unser gemeinsamer Ausflug nach Paris mit einer Bootsfahrt auf der Seine, der Besichtigung des Arc de Triomphe und – nicht zu vergessen – des Eiffelturms!

Spannend für uns war auch zu sehen, wie groß die Unterschiede zwischen dem deutschen und dem französischen Schulalltag sind... Die Gastfamilien und unsere Austauschschüler haben sich die Woche über sehr gut um uns gekümmert und waren sehr geduldig, wenn wir nach Worten suchen mussten: Trotz kleiner oder größerer Sprachbarrieren haben wir uns aber doch erstaunlich gut verständigen können! Jetzt freuen wir uns auf den Besuch unserer Austauschschüler Anfang März 2016!

Vorbereitung für die First Lego League in vollem Gang

Britta Kemnitz
Montag, 07. Dezember 2015




Der Countdown läuft! Am 12. Dezember tritt die Mannschaft des Gymnasiums Westerstede zum ersten Mal bei der First Lego League (FLL) an.

Um die kurze Vorbereitungszeit zu kompensieren, stand am Samstag (21.11.) ein Trainingslager an. Den ganzen Tag über wurde gebastelt, programmiert und ganz viel getestet. Dank hervorragender Verpflegung durch die Eltern sowie vieler lustiger Momente und einiger Erfolge verging die Zeit wie im Flug.

Wir sind gespannt auf die kommenden Ereignisse und bedanken uns ganz herzlich beim Förderkreis, der den Start der AG „Roboter-Wettbewerbe“ erst ermöglicht hat.

Wer Interesse an der AG hat, kann gerne unverbindlich dienstags ab 13.30 Uhr bei den Computerräumen vorbeischauen oder uns (Frau Kemnitz oder Herrn Perenthaler) ansprechen. Vorwissen ist nicht erforderlich und jede Altersgruppe erwünscht!

Der Vorlesetag im B³ war ein voller Erfolg!

Daniela Evers
Montag, 30. November 2015




Der Bundesweite Vorlesetag – initiiert von DIE ZEIT, Stiftung Lesen und Deutsche Bahn Stiftung – bietet jährlich Anlass zu einem bunten Vorleseprogramm, das sich am Freitag, dem 20.11.2015 auch über den gesamten Schulvormittag des Gymnasiums erstreckt hat. Der Aktionstag folgt der Idee: Jeder, der Spaß am Vorlesen hat, liest an diesem Tag anderen vor. Wir haben mit Lehrern und Schülern erstmals an dieser Veranstaltung teilgenommen.

Das Bibliotheksteam hatte die Schulveranstaltung unter der Leitung von Daniela Evers organisiert. In gemütlichem Rahmen wurde an diesem Vormittag im B³ rund um das rote Sofa Literatur aller Couleur vorgetragen. Unsere freiwilligen Vorleser hatten sich verschiedenste Werke ausgewählt und unterhielten die Zuhörer mit vollem Engagement. So gab es interessante, rhythmisch abwechslungsreiche, leise und laut vorgetragene Lesungen. Die deutsch-, englisch-, französisch- und spanischsprachigen Textauszüge forderten teils Konzentration und Aufmerksamkeit; es konnte aber auch vor Freude gelacht, vor Mitgefühl innegehalten und vor Spannung mitgefiebert oder Geschichte hautnah miterlebt werden.

Mit so unterschiedlichen Werken wie Antoine de Saint-Exupérys Klassiker „Le petit Prince“ in französischer Sprache, Walter Moers´ „Schrecksenmeister“, „Drei Könige auf Abwegen“ von Joe Pestum, Matt Ruffs „Ich und die anderen“, Daniel Kehlmanns „Vermessung der Welt“, Heinrich Hoffmanns „Struwwelpeter“, „Dirk und ich“ von Andreas Steinhöfel und der spanischen Lektüre „Diez minutos“ von Alberto Ruiz Rojo haben an diesem Vormittag insgesamt acht Lehrer und vier Schüler für jeweils etwa 15 Minuten ihren Zuhörern Einblick in die Welt historischer Personen und fiktiver Figuren gewährt, ihnen neue Zugänge zur Sprachvielfalt und Geschichte eröffnet, sie an Entdeckungsreisen teilhaben lassen, das Gute in uns berührt und unsere Fantasie beflügelt.´

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Aktuelles

IServ: https://www.gym-wst.eu


Änderungsmeldungen zum Vertretungsplan an: Gb

Aus der Presse

Schulkalender

10. Februar 2016 , 19:00

17. Februar 2016

17. Februar 2016 , 19:00

19. Februar 2016

03. März 2016

16. März 2016 , 16:00

17. März 2016

18. März 2016 - 01. April 2016

06. April 2016

06. April 2016 , 17:00

Unterrichtszeiten

Westerstede Apen
1./2. Stunde
     8:00 - 9:30
1./2. Stunde
     8:00 - 9:35
1. große Pause
     9:30 - 9:50
1. große Pause
     9:35 - 9:55
3./4. Stunde
     9:50 - 11:20
3./4. Stunde
     9:55 - 11:30
2. große Pause
     11:20 - 11:45
2. große Pause
     11:30 - 11:45
5./6. Stunde
     11:45 - 13:15
5./6. Stunde
     11:45 - 13:20
Mittagspause
     13:15 - 14:10
Mittagspause
     13:20 - 14:00
7./8. Stunde
     14:10 - 15:40
7./8. Stunde
     14:00 - 15:30