Aus dem Schulleben

Tennis-Spiele, Tablets und des Trainers Auge

R. König
Freitag, 24. Oktober 2014

Erstmals trafen sich Sportreferendarinnen und -referendare der Studienseminare Leer und Oldenburg unter der Fachleitung von Gerhard Gastmann und Georg Bollinger sowie Sportlehrkräfte des Gymnasiums Westerstede zu einem gemeinsamen Fachpraxisnachmitttag in Westerstede. Maike Iwersen stellte zu Beginn eine umfassend ausdifferenzierte Unterrichtsreihe zur „Entwicklung von Rückschlagspielen im Jahrgang 7“ vor. Das „Herzstück“ der Sequenz, die materialgestützte selbständige Entwicklung eigener neuer Spielideen und Regeln sowie deren Erprobung im „Gruppenpuzzle“ sorgten für eine freudvolle sportive Interaktion aller Beteiligten.

Im zweiten Teil demonstrierten die Studienreferendare Wilko Modder und Michael Schnerre am Beispiel der Unterrichtsreihe „Hürdensprint unter besonderem Aspekt der Bewegungsbeobachtung (Jahrgang 9)“ eindrucksvoll den Medieneinsatz mit Hilfe von Tablets bzw. der mobilen Applikation „Coach's Eye". Mit dieser bedienungsfreundlichen Anwendung können Videos in HD-Qualität aufgenommen, Bewegungsabläufe differenziert analysiert und das Bewegungslernen letztlich optimiert werden.

Die im Theorie-/Praxisverbund angelegte Fortbildung sowie die umfassende Reflexion beider Unterrichtsreihen zeugten von reichlich intrinsischer Motivation unter den Teilnehmerinnen und Teilnehmern und machen Hoffnung, dass ein solches kooperativ angelegtes Fortbildungsmodell Schule machen könnte.

Unsere erste FSJ-lerin stellt sich vor...

Nele Krenz
Montag, 13. Oktober 2014

Hallo, liebe SchülerInnen, Eltern und LehrerInnen!

Seit dem 11.09.2014 bin ich als FSJ-lerin am Gymnasium Westerstede tätig. Mein Name ist Nele Krenz, ich bin 18 Jahre alt und war bis vor wenigen Monaten noch Schülerin des Gymnasiums. Nach meinem Abitur hatte ich noch keine konkrete Vorstellung von meiner beruflichen Zukunft und entschied mich für ein FSJ. Meine erste Idee war ein medizinisch orientierter Bundesfreiwilligendienst, doch da ich ein sehr sportorientierter Mensch (Handball, Badminton, Basketball, Beachvolleyball) bin und gern mit Kindern zu tun habe, reagierte ich schließlich auf die Ausschreibung einer FSJ-Stelle mit Sport-Schwerpunkt an meiner alten Schule.

In den Sommerferien absolvierte ich zwei fünftägige Lehrgänge mit sowohl sportpraktischen Inhalten als auch organisatorischen/rechtlichen Theoriebausteinen, und ich werde in den Herbstferien einen weiteren Lehrgang besuchen, um später meine C-Lizenz für Breitensport erhalten zu können.

Da es für das Gymnasium die erste FSJ-Erfahrung ist, war mein Einstieg etwas „holprig“, doch ich gehe davon aus, dass sich in den nächsten Wochen alles einpendeln wird. Wenn sich der Schulalltag beruhigt hat, wird mein Aufgabenfeld die Betreuung und Organisation der Bewegten Mittagspause, der Aktiven Pause/Offenen Halle sowie die Unterstützung der SportlehrerInnen im Sportunterricht als auch die Mithilfe bei Ausflügen und anderen schulexternen Veranstaltungen umfassen.

Ich erwarte mir von meinem Freiwilligen Sozialen Jahr eine persönliche Weiterentwicklung im Hinblick auf Selbstständigkeit und den Umgang mit Kindern verschiedener Altersklassen und mit schwierigen Situationen. Vor allem aber möchte ich meine Freude am Sport an die SchülerInnen weitergeben. Ich freue mich, neue Erfahrungen zu machen und den Schulalltag mal aus der „anderen“ Perspektive zu sehen. Für Rückfragen stehe ich natürlich gern zur Verfügung.

Auf eine gute Zusammenarbeit!
Nele Krenz

Projekttage im Juli 2014 - Unser Projekt: Rund um die Kartoffel

Leonie, Britt und Sofia
Mittwoch, 08. Oktober 2014




Als wir Mitte März 2014 erfuhren, dass wir dem Projekt „Rund um die Kartoffel“ zugeteilt worden waren und in Kürze ein Treffen stattfinden sollte, stieg bei uns allen die Spannung. Bei diesem Treffen bekamen wir unsere eigenen, von Frau Nannen und Frau von Häfen vorgekeimten Kartoffeln, die wir daraufhin vorsichtig in unsere eigenen Eierpappen umluden. Zudem besprachen wir den weiteren Projektverlauf.

Am 1. April 2014 trafen wir uns dann das erste Mal auf dem Hof Warband, wo uns ein eigener Ackerstreifen zur Verfügung stand. Dort konnten wir unsere Kartoffeln legen. Jeder Schüler und jede Schülerin bekam einen eigenen Abschnitt zugeteilt, der jeweils mit einem Namensschild gekennzeichnet wurde. Nach getaner Arbeit gab es einen kleinen Snack zur Stärkung. Ende April und Mitte Mai trafen wir uns erneut auf dem Hof Warband und waren beide Male überrascht, wie sehr unsere Kartoffeln schon gewachsen waren. Außerdem mussten wir die Kartoffelpflanzen anhäufeln, damit die Knollen gut gedeihen konnten und nicht dem Licht ausgesetzt waren.

Am 25. Juli begannen dann endlich unsere Projekttage. Als wir an diesem Morgen zum Hof kamen, um unsere Kartoffeln zu ernten, regenete es in Strömen. Das hielt uns jedoch nicht davon ab, uns an die Arbeit zu machen. Am Ende der Ernte hatten wir eine beeindruckend große Menge Kartoffeln, welche wir zunächst im Bioraum zum Trocknen auf dem Boden ausbreiteten.

Während der beiden weiteren Projekttage haben wir uns dann eingehend mit der Kartoffel befasst. Dabei haben wir uns theoretisch u.a. mit dem Aufbau einer Kartoffelpflanze, der Geschichte der Kartoffel sowie dem Kartoffelanbau und experimentell mit den Inhaltsstoffen der Kartoffel beschäftigt, haben Kleber aus Kartoffelstärke hergestellt, Kartoffelpyramiden gebaut, dem durch eine Kartoffel fließenden Strom gelauscht und schließlich leckere Kartoffelspeisen wie Kartoffelsuppe, Kartoffelsalat und Kartoffelpuffer zubereitet, welche wir zum Ende des Projekts gemeinsam genossen haben.

Sportwoche – aktive Feriengestaltung

T. Jander
Donnerstag, 02. Oktober 2014

Vom 4. bis zum 8. August nahmen 18 engagierte Schülerinnen und Schüler aus den Jahrgängen 5 und 6 an der Ballsportwoche unseres Gymnasiums teil. Als sinnvoller Ausgleich für ein langes Schuljahr wurden hier spielerisch Kenntnisse in den klassischen Ballsportarten vertieft, aber auch neuen koordinativen Herausforderungen stellten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit Freude und viel Talent. Die Woche lässt nur eine Prognose zu: Der Vierte WM-Titel wird nicht der letzte sein!

Projektfahrt „Manchester – Wiege der Moderne“

Seminarfach-Kurs Tegeler
Donnerstag, 25. September 2014

Tagesbericht Samstag, 14. Juni
Unser Anreisetag verlief ohne größere Probleme. Zusammen stiegen wir am frühen Morgen in Oldenburg in den Zug, um zum Bremer Flughafen zu gelangen. Wir absolvierten den Sicherheitscheck und flogen um 09:30 in Richtung Manchester ab. Uns erwartete, entgegen dem Klischee, eine angenehme Wetterlage. Nun fuhren wir mit dem Zug zur Piccadilly Station, um von dort zu unserer Unterkunft, dem Hatters Hostel, zu laufen.

Das Hatters Hostel
Nach dem Einchecken begutachteten wir unsere Zimmer und aßen zu Mittag, ehe wir dann die Umgebung erkundeten und gemeinsam für unser tägliches Abendessen einkauften – das wir stets selbst zubereiteten! Einen schönen Abschluss des Tages lieferte dann das gemeinsame Kochen des Abendessens und die gemeinsame Freizeit am Abend.

Tagesbericht Sonntag, 15. Juni
Wir begannen den Tag mit einem „ausgewogenen“ Frühstück. Danach machten wir uns bei regnerischem Wetter auf den Weg zum Museum of Science and Industry. Dort angekommen schauten wir uns die verschiedenen Ausstellungen an. Unter anderem gab es die Möglichkeit, viele Experimente selbstständig durchzuführen. Nach einer kurzen Mittagspause gingen wir weiter zum People's History Museum. Dort vollzogen wir die gesellschaftliche Veränderung Englands von der Industriellen Revolution bis in die Gegenwart nach. Außerdem nahmen wir an einer Friedensaktion im Museum treil, bei der wir gemeinsam einen 30 m langen Schal hielten. Nach einem kurzen Aufenthalt in der Stadt aßen wir dann gemeinsam.

Tagesbericht Montag, 16. Juni
Nach dem Frühstück fuhren wir mit Bus und Bahn zur Quarry Bank Mill. Diese konnten wir zuerst in Gruppen selbstständig erkunden und Material für die Projektarbeit sammeln. Nach einer Mittagspause bekamen wir eine Führung durch das zugehörige Lehrlingshaus, in dem die rund 90 dort im 19. Jahrhundert arbeitenden Kinder lebten. Diese Fahrt war besonders teuer und konnte nur dank der großzügigen Unterstützung durch den Förderverein realisiert werden. Zurück in Manchester schauten wir uns um 17 Uhr das Fußballspiel Deutschland gegen Portugal in einem Pub an und aßen dort auch. Danach hatten wir bis um 21 Uhr Freizeit.

Tagesbericht Mittwoch, 18. Juni
Nach einem kurzen Frühstück machten wir uns auf den Weg zur S-Bahn-Station, von wo wir zum Old-Trafford-Stadium fuhren. Dort angekommen erreichten wir nach einem kurzen Fußmarsch das Fußballstadion. Zuerst besuchten wir den Fanshop und das Museum und anschließend erhielten wir eine einstündige Stadionführung. Dann fuhren wir selbstständig ins Stadtzentrum zurück, wo wir unseren Nachmittag individuell gestalten konnten. Am Abend kochten und aßen wir erneut gemeinsam.

Tagesbericht Donnerstag, 19. Juni
Nach dem Frühstück um 8:00 Uhr im Hostel liefen wir um 9:00 Uhr zur Piccadilly Station. Von dort aus fuhren wir mit dem Zug zum Flughafen. Um 12:55 Uhr flogen wir los und kamen 1½ Stunden später am Bremer Flughafen an. Von dort aus fuhren wir mit der Straßenbahn zum Hauptbahnhof. Dort stiegen wir in den Zug in Richtung Oldenburg, um am nächsten Tag die Projektarbeit abzuschließen.

Ergebnis
Während unserer Projektfahrt haben wir das historische und gegenwärtige Manchester kennen gelernt – wie es sich vor dem Hintergrund der verschiedenen historischen Ereignisse entwickelt hat bzw. wie es diese selbst anstieß und dominierte. Als Wiege der Industrialisierung und damit einstiges Zentrum des ersten und zweiten Wirtschaftssektors hat sich die nordenglische Industriestadt in Verlauf ihrer neueren Entwicklung zunehmend auf den dritten Wirtschaftssektor konzentriert. Dabei hat die Stadt ihr historisches Erbe bewahrt, sind doch Merkmale der Modernisierung im Sinne der Industrialisierung noch heute deutlich sichtbar bzw. medial, kulturell und öffentlich aufgearbeitet. Dies betrifft die Bereiche der Technisierung, den Wandel der Lebensverhältnisse (Freizeit/Sport), den Beginn des Sozialstaats basierend auf den Anfängen der Gewerkschaftsbewegung, die gesellschaftlich-kulturelle Vielfalt – auch als Ergebnis der Migration, die Verbesserung der Infrastruktur und die Ansiedlung von Medien und großen Konsumbereichen. Bezeichnend hierbei ist die Koexistenz von „Alt“ und Modern, was vor allem räumlich an der Nachbarschaft von Manchester United und Media City UK zu sehen ist. Somit bleibt als Fazit, dass Manchester ein anschauliches und überzeugendes Beispiel der Modernisierung unter Beibehaltung „alter“ Strukturen ist.

Sommerliches Konzert in der Aula

D. Schlichting
Freitag, 19. September 2014

Die Serenade 2014 fand in diesem Jahr in der gut besuchten Aula statt. Die Solisten Leandra Widow, Reena Rastedt und Emil Waskönig (alle aus der Klasse 8a), die Tanzgruppe von Frau Iwersen, das Kammermusikensemble unter der Leitung von Frau Kleffner, die Chöre unter der Leitung von Frau Kraus und die Rockbands unter der Leitung von Frau Schlichting präsentierten ein abwechselungsreiches Programm, das von E- bis U-Musik reichte. Ein besonderes Lob geht an Kaja Nieland, Reena Rastedt, Julian Rabenberg und Johannes Claassen, die die Chöre auf dem Klavier und dem Schlagzeug sicher und mit musikalischem Einfühlungsvermögen begleiteten.

Fotos: Christian Bäthge

„Schüler für Schüler"

Ulrike Manßen, Christine Hackbarth
Dienstag, 16. September 2014

Das Nachhilfeprojekt „Schüler für Schüler“ startet nach den positiven Erfahrungen in den letzten Schuljahren erneut. Alle Eltern der Jahrgänge 5-8 werden genau per Schreiben, das in dieser Woche verteilt wird, über das Verfahren informiert.

Ebenso werden alle Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 9 – 12 über die Möglichkeiten, in dem Projekt mitzuwirken, in einem Brief aufgeklärt.

Wer bereits neugierig geworden ist, kann gerne schon auf dieser Homepage unter „Infoservice“ weitere Informationen einholen. Dort sind auch alle Anmeldeunterlagen zum Herunterladen zu finden, die bei Interesse bis zum 25. September im Sekretariat abgegeben werden müssen.

Wir hoffen, dass viele Interessierte von diesem Angebot Gebrauch machen.

Jailhouse Rock - Schulband „Nachtaktiv“ spielt in der JVA Bremen

Dagmar Schlichting
Donnerstag, 11. September 2014

Die Schulband „Nachtaktiv“ erhielt im März die Einladung, auf dem Sommerfest der JVA Bremen zu spielen. Nach intensiver Vorbereitung auf den Auftritt war es am 18.7.2014 endlich so weit. Bei hochsommerlichen Temperaturen machte sich gegen Mittag ein Konvoi aus vier PKWs sowie einem Anhänger, auf dem das Equipment verladen war, auf den Weg nach Bremen.

Bei der JVA angekommen, wurden wir zunächst einmal einer Taschen- sowie Ausweiskontrolle unterzogen und mussten unsere Handys und Kameras abgeben. Anschließend führte man uns vorbei an den Häusern, wo hinter vergitterten Fenstern die Gefangenen standen und uns Begrüßungen zuriefen, zum Sportgelände.

Geplant war eigentlich ein dreistündiges gemeinsames Sommerfest von etwa 200 Gefangenen aus zwei Häusern mit Fußballturnier, Wettspielen, Livemusik und Essen vom Grill. Da es jedoch im Vorfeld zu Auseinandersetzungen zwischen den Insassen gekommen war, hatte die Gefängnisleitung beschlossen, das Fußballturnier zu streichen und die Bewohner der beiden Häuser nacheinander auf das Sommerfest zu führen.

Nach dem Aufbau der Bühne und einer Rede von Frau Gerdes aus Westerstede, die den musikalischen Teil des Fests organisiert hatte, trat zunächst die Band „Madheads“ aus Nordenham auf. „Madheads“ hatte das Problem, dass während ihres gelungenen Auftritts der „Schichtwechsel“ der beiden Häuser stattfand, wodurch die Band nicht die angemessene Würdigung erfuhr.

Anschließend war „Nachtaktiv“ an der Reihe. Die Westersteder Band bekam deutlich mehr Aufmerksamkeit des Publikums, die sich in Zurufen und Applaus äußerte. Die Jugendlichen machten ihre Sache sehr gut, allerdings kam es aufgrund der hohen Temperaturen zu Kreislaufproblemen einzelner Schüler/innen, sodass das Programm gekürzt werden musste. Zum Schluss wurde sogar eine Zugabe gefordert. Nach einer kurzen Verschnaufpause musste die Bühne wieder abgebaut und alles verladen werden. Hier gilt unser herzlicher Dank einigen mitgereisten Eltern, die uns dabei tatkräftig unterstützten, sowie Herrn Müller-Crecelius, dem Vater eines Bandmitglieds, der sein privates Equipment zur Verfügung stellte und während des Konzerts am Mischpult stand.

Zum Abschluss erhielten wir noch eine sehr interessante Führung durch die JVA, auf der wir viele Fragen stellen konnten und teilweise erschreckende Einblicke bekamen. Erschöpft, aber um viele Eindrücke und Erfahrungen reicher, machten wir abends dieses Foto vor der JVA Bremen.

Sonnige und erholsame Sommerferien!

Norbert Brumloop
Dienstag, 05. August 2014



Wir wünschen allen Schülerinnen und Schülern unserer Schule sonnige und erholsamen Sommerferien!

Sommerfest 2014

SV
Sonntag, 27. Juli 2014

Europaschule in Niedersachsen

Schulleitung
Mittwoch, 23. Juli 2014

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Aktuelles

Änderungsmeldungen zum Vertretungsplan an: Gb

Schulkalender

27. Oktober 2014 - 07. November 2014

10. November 2014 - 14. November 2014

14. November 2014

05. Dezember 2014

19. Dezember 2014

22. Dezember 2014 - 05. Januar 2015

21. Januar 2015

22. Januar 2015

Unterrichtszeiten

Westerstede Apen
1./2. Stunde
     8:00 - 9:30
1./2. Stunde
     8:00 - 9:35
1. große Pause
     9:30 - 9:50
1. große Pause
     9:35 - 9:55
3./4. Stunde
     9:50 - 11:20
3./4. Stunde
     9:55 - 11:30
2. große Pause
     11:20 - 11:45
2. große Pause
     11:30 - 11:45
5./6. Stunde
     11:45 - 13:15
5./6. Stunde
     11:45 - 13:20
Mittagspause
     13:15 - 14:10
Mittagspause
     13:20 - 14:00
7./8. Stunde
     14:10 - 15:40
7./8. Stunde
     14:00 - 15:30